Reger Austausch beim Märztreffen der ÄmterlotsenInnen

Nach einigen Informationen zu Neuerungen beim Unterhaltsvorschuss etc., dem neuen Krisendienst in Südostoberbayern und dem Stand der Planungen für das zehnjährige Bestehen des Projektes war wieder einmal das Thema “Erfahrungsaustausch unter- und miteinander” angesagt.

Über die einzelnen Schilderungen und Erfahrungen wurde ausführlich diskutiert, manch neue Anregung mitgenommen und Fragestellungen aufgenommen, z.B. die, wie gut Begleitungen seitens der Einsatzstellen vorbereitet und aufbereitet sein sollten und können, damit eine gute Begleitung und Unterstützung erfolgen kann.
Dies ist sicher in jedem dieser Projekte eine permanente Herausforderung, da die Einsatzstellen die ratsuchenden Menschen, die sich per Telefon melden, meistens nicht selbst kennen, sondern sich auf die im Ersttelefonat gemachten Angaben weitgehend verlassen müssen. Immer wieder aber kommt es dann im Rahmen der Begleitung zu ganz anderen Fragestellungen, das macht es im Einzelfall schwierig.

Ein Beispiel:

Im Telefonat wird vereinbart, dass es um den Weiterbewilligungsantrag bei der Wohngeldstelle und die Begleitung dorthin geht – so gibt es die Einsatzstelle an den/die ÄLO weiter.

Bei der Begegnung und Begleitung stellt sich heraus, dass es auch noch um das JC und zusätzlich die GEZ Befreiung gehen soll – neue Anforderungen tauchen also auf, auf die man als ÄLO nicht gefasst und vorbereitet ist.